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Gelesen im Literaturkreis: „Vogelweide“ von Uwe Timm

Die Abschnitte des Buches plätschern vor sich hin, wie die Wellen im Meer. Mal geht es um die Gegenwart von Christian Eschenbach, der als Vogelwart auf einer unbewohnten Nordseeinsel arbeitet. Immer wieder und immer öfter geht es aber um Personen seiner Vergangenheit: die Eltern, seine getrennt lebende Ehefrau Selma, seine Geliebten. Hier besonders um seine frühere Geliebte Anna. Sie war die Frau eines befreundeten Ehepaares. Und ähnlich wie in Goethes Wahlverwandtschaften halten beide Ursprungsbeziehungen nicht stand.

Anna will ihn auf der Insel besuchen, was ihn aus seinem gewohnten Arbeitsrhythmus bringt. Als sie dann da ist, erzählt sie, dass sie an Leukämie erkrankt ist und bald eine Chemotherapie beginnen wird.

Das alles ist unspektakulär erzählt und wirkt ein bisschen langweilig.

Elisabeth Dietz, Literaturkreis

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Nächster Literaturkreis am 13.2.2017

Der nächste Literaturkreis ist am 13.02.2017 um 18 Uhr. Wir lesen “Vogelweide” von Uwe Timm.

Annotation:

Enttäuscht und ernüchtert hat sich Eschenbach auf einer Vogelinsel in der Elbmündung eingenistet, bis ihn ein Anruf aus seiner selbst gewählten Isolation reißt: Seine frühere Geliebte Anna, die sich aus ihrer unerträglichen Ménage-à-quatre nach New York geflüchtet hat, kündigt ihren Besuch an …

Nächster Literaturkreis am 9.1.2017

Der nächste Literaturkreis ist am 09.01.2017 um 18 Uhr. Wir lesen „Vogelweide“ von Uwe Timm.

Annotation:
Enttäuscht und ernüchtert hat sich Eschenbach auf einer Vogelinsel in der Elbmündung eingenistet, bis ihn ein Anruf aus seiner selbst gewählten Isolation reißt: Seine frühere Geliebte Anna, die sich aus ihrer unerträglichen Ménage-à-quatre nach New York geflüchtet hat, kündigt ihren Besuch an …