Archiv der Kategorie: RFID-Selbstverbuchung

RFID-Alarm …

Samstag, 13:20 Uhr – ich verlasse als allerletzte das Haus – und am Ausgang kreischt das uns allen bestens bekannte Alarmsignal. Was habe ich da wieder mitgenommen und nicht ordentlich verbucht??? Keine Ahnung – also das Täschchen ausgepackt: kein Bibliotheksgut drin. Im Körbchen auch nicht. Aber irgendwas muß da sein – und siehe da in einer Seitentasche findet sich ein Kärtchen: das Glückslos vom Bibliothekartag letztes Jahr, auch ein RFID-Etikett … und ich hatte damit noch nicht einmal ein Frühstücksbrettchen gewonnen :-((

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Wiedereröffnung der Stadtbücherei mit RFID-Selbstverbuchung

Spät am Vorabend …Neue Präsentation Musik-CDVerbuchungErste AusleiheWiedereröffnung

Seit einer Woche ist die Stadtbücherei wieder geöffnet:
Bürgermeister Dr. Ruthemeyer und Frau Regine Gebhardt schrieben uns ins Gästebuch
„Bildung schafft Zukunft – darum ist unsere Bücherei so wichtig.“
Darüber freuen wir uns natürlich!
Inzwischen haben die Leserinnen und Leser sich schon ganz gut an die Neuigkeiten gewöhnt: „Das funktioniert besser als die Flaschenannahme im Supermarkt!“

Der Umbau geht weiter: Der Einbau beginnt

Allmählich füllt sich der leere Raum wieder: Schon wurde die neue Technik angeliefert, die Wand für die Ausleih- und Rückgabestationen ist bereit. Der Abbau des alten Schaltpults gestaltete sich doch etwas schwierig … und außerdem sieht man, dass die Bibliotheksmitarbeiterinnen inzwischen auch nicht untätig sind:
Nedap AnlieferungVerbuchungswandGate-EinbauSchaltpult-AbbauSchaltpult-AbbauSchaltpult-AbbauNeuer Informations-Platz, noch unfertigBibliotheksmitarbeiterinnen beim Etikettieren

Wie’s drinnen aussieht, geht niemand was an …

Licht ausTheke20080320-dreck-p1000824.jpgBüroaber trotzdem wollen wir unseren Leserinnen und Lesern einen Blick hinter die Kulissen erlauben.
Bis Gründonnerstag wurde schon die Verbuchungstheke leergeräumt und teilweise abgebaut, auch der dahinter liegende Büroraum komplett entrümpelt und probeweise neu eingerichtet. Hier ahnt man schon, wie einmal das Chefbüro aussehen wird. Dabei sieht man natürlich so manches, was man bisher nicht gesehen hat. Zum Beispiel wurde manches „Biotop“ beseitigt, und einmal haben wir gar ein 5-DM-Stück gefunden … davon kaufen wir uns jetzt was Schönes.
Etwas Leid tut es uns um das große Schaltpult, das jahrzehntelang eine Attraktion für alle großen und kleinen Kinder war und an dem am Gründonnerstag zum letzten Mal das Licht ausgeschaltet wurde.