Archiv der Kategorie: Medien-Tipps

„Der kleine Prinz“ feiert seinen 75. Geburtstag

„Der kleine Prinz“ vom französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry wurde am 06. April 1943 veröffentlicht – und feiert damit seinen 75. Geburtstag.

Fast jeder kennt sie – die Geschichte vom kleinen Prinzen. Vor 75 Jahren erschien die erste Ausgabe des weltweiten Bestsellers, der in mehr als 180 Sprachen übersetzt wurde. Das schmale Bändchen mit den kindlich anmutenden Illustrationen ist eines der meistverkauften Bücher überhaupt. Antoine de Saint-Exupéry hat die Geschichte 1943, mitten im Krieg, im Exil in den USA geschrieben. Ein Jahr später verschwand der Autor und leidenschaftliche Pilot bei einem Aufklärungsflug. Er stürzte vermutlich ab und hat den großen Erfolg des kleinen Prinzen selbst nicht mehr miterlebt.

Auch wenn der kleine Prinz kein religiöses Buch ist, geht es um spirituelle Fragen, universelle Werte und zeitlose Themen wie Respekt, Freundschaft und Tod. Dies erklärt auch den weltweiten Erfolg des Buches mit geschätzten 55 Millionen gedruckten Ausgaben.

Linktipp:
Ein Schweizer besitzt die meisten «Kleinen Prinzen» der Welt
https://www.srf.ch/kultur/literatur/der-kleine-prinz-wird-75-ein-schweizer-besitzt-die-meisten-kleinen-prinzen-der-welt

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Der Räuberzug fährt – save the date 2.6.2018

Aus Osoblaha bekam ich via Twitter eine hübsche Information:

„Sezóna 2018 na Osoblažce se kvapem blíží! Co bude nového a jaké slavíme výročí? Dozvíte se v odkazu!

Was sagt uns das??? (Zu deutsch so ungefähr: Bald beginnt die Saison 2018! Was wird es Neues geben und wie feiern wir das Jubiläum?)

Osoblaha ist eine Kleinstadt in Nordmähren mit einem touristischen Highlight: Es ist seit Ende des 19. Jahrhunderts die Endstelle einer kleinen Schmalspurbahn. Ein Geheimtipp für Eisenbahnfreunde!

Aber nicht nur das: Osoblaha hieß zu deutsch „Hotzenplotz“ und ist damit Namensgeber für Otfried Preußlers bekannten Räuber mit der Pfefferpistole! Wie das kam, kann man auch nachlesen im Buch „Die böhmische Großmutter“ von Dietmar Grieser.

 

 

„einfach vorlesen!“ ist online

Die Stiftung Lesen hat ein tolles Projekt zum Thema Vorlesen ins Netz gestellt.
Vorlesen hat einen positiven Effekt auf die individuelle Entwicklung von Kindern.

Da vielen Eltern im Alltag jedoch häufig die Zeit fehlt, eine passende Vorlesegeschichte zu finden stellt „einfach vorlesen!“ wöchentlich auf www.einfachvorlesen.de drei neue Vorlesegeschichten aus bekannten Kinderbuchverlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Geschichten eignen sich für Kinder zwischen drei und sieben Jahren.

Noch besser ist es natürlich, wenn Sie ihren Kindern frühzeitig den Besuch in unserer Stadtbücherei ermöglichen. Kommen Sie gemeinsam mit ihren Kindern vorbei und stöbern Sie in unserem vielfältigen Angebot. Die Ausleihe ist  für Kinder bis 16 Jahren sogar kostenlos.

Neue Kochbücher im Bestand: Thermomix

Es könnte den Anschein haben, daß wir hier Werbung machen für ein gewisses Küchengerät – aber so ist das nicht gemeint. Neu im Angebot sind jedenfalls jede Menge Bücher zum Thema Thermomix, und wir hoffen jedenfalls sehr, daß die außerordentlich kochbegabte Kollegin uns etwas Hübsches zubereitet, zum Beispiel aus diesem Buch:

Gerstlauer, Melanie:
Leckere Geschenke mit dem Thermomix / Melanie Gerstlauer. – Köln : NGV, 2017. – 128 Seiten : Illustrationen ; 27 cm
ISBN 978-3-625-17883-5

 

 

Prämierte Spiele bieten viel Spaß und Action

Die Preisträger für das Jahr 2017 stehen fest.

Der Kritikerpreis „Spiel des Jahres“ ist ein vom Verein Spiel des Jahres e. V. seit 1979 vergebener Spielepreis für deutschsprachige Brett- und Kartenspiel-Neuheiten. Er gilt als die weltweit bedeutendste Spieleauszeichnung. Seit 2001 wird auch das „Kinderspiel des Jahres“ ausgezeichnet.

In der Kategorie „Kinderspiel des Jahres“ gewann das Spiel „Icecool“ aus dem Amigo Verlag.

Icecool ist  aktionsreich und besticht mit  einem einfachem Spielprinzip. Es ist für Kinder ab 6 Jahren und für 2-4 Spieler geeignet.

„Abwechselnd ist in jeder Runde ein anderer der Fänger. Er versucht die anderen Pinguine zu fangen während die versuchen drei Fische einzusammeln, die oben auf den Türen liegen. Für das Einsammeln von Fischen bzw. Fangen von Pinguine gibt es Siegpunkte.

Man bewegt seinen Pinguin durch Fingerschnippen durch die Räume. Kommt ein Pinguin unter einer Tür mit einem Fisch seiner Farbe hindurch, nimmt er sich diesen Fisch und eine Siegpunktkarte. Das Spiel endet, wenn jeder einmal Fänger war. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.“ (die-spieltruhe)

 

 

 

 

In der Kategorie „Spiel des Jahres“ konnte das Spiel „Kingdomino“ die Jury überzeugen.

„Jeder Spieler startet zunächst mit seinem kleinen Schlösschen und legt im Laufe des Spiels Landschaftsplättchen in Domino-Art an. In Jeder Runde werden vier Landschaftsarten vergeben und wer sich die besten davon schnappen kann und so ein wertvolles Königreich errichtet, gewinnt das Spiel. Jeder Spieler versucht, die unterschiedlichen Geländearten möglichst umfangreich auszubauen; nur nutzt das nichts, wenn man nur wenig Plättchen mit Kronen-Symbol ergattert, denn diese Kronen sind der Multiplikator für die gelegten Plättchen. Das bedeutet: keine Krone – kein Multiplikator, also Null Punkte. Hat ein Spieler z.B. 6 Waldfelder mit insgesamt 3 Kronen, dann rechnen wir zum Ende 6 x 3 = 18 Punkte für diese Fläche. Ist nur eine Krone darunter, wären es demnach nur 6 Punkte. Wer so zum Schluss die meisten Punkte zusammenbringt, der gewinnt das Spiel. Allerdings hat natürlich auch dieses Spiel einen „Haken“, denn wer in der einen Runde zu gierig ist, sorgt dafür, dass die Mitspieler in der nächsten Runde die bessere Auswahl haben. Ganz so einfach ist es dann also doch nicht!“ (die-spieltruhe)

Hier gibt es ausführlichere Informationen rund um das Thema „Spiel des Jahres“

http://spieldesjahres.com/de/preistraeger

 

Happy birthday, Bambi

bambi

Das bekannteste Reh der Literatur- und Filmgeschichte wird 75 Jahre alt. Zumindest das Disney-Bambi.
1942 feierte der Disney-Film „Bambi“ seine Premiere in London.

Das Original-Bambi wurde im Jahr 1923 geboren, und zwar im Buch „Bambi – eine Lebensgeschichte aus dem Wald“ von Felix Salten.

Obwohl anfänglich nicht sehr erfolgreich und auch zum Teil unter Kritik aufgrund der Jagdszenen (auch ich habe als Kind geweint, als Bambis Mutter stirbt), erhielt der Film 3 Oscar-Nominierungen für den besten Ton, den besten Song und die beste Filmmusik und zählt heute zu den bekanntesten Disney-Klassikern.

Heimaturlaub

Die Sommerferien haben begonnen – aber warum in die Ferne schweifen, wenn es doch in der Nähe so viel Schönes zu lesen, zu hören oder zu sehen gibt?
Unser Interessenkreis „Schauplatz Nordrhein-Westfalen“ liefert zur Zeit 224 Treffer, darunter übrigens 191 Krimis 🙂