Archiv der Kategorie: Bibliotheksalltag

Interview mit Ray Oldenburg: Third Places

Schon 1989 schrieb der amerikanische Soziologie Ray Oldenburg das Buch „The Great Good Place“, in dem er den Begriff „Dritter Ort“ („Third Place“) verwendet für öffentliche Räume der Begegnung abseits des Ersten Orts (Zuhause) und des Zweiten Orts (Arbeitsplatz). Heutzutage beanspruchen auch Bibliotheken die Kategorie des „Dritten Orts“ für sich. In einem aktuellen Interview sagt Ray Oldenburg denn auch , daß Bibliotheken, Gemeinderäume und Kirchen, neu gestaltete Jugendherbergen und Cafés heute die wichtigsten Third Places sind, die sich jeder leisten kann.

Hier beschreibt er auch, wie er nach einem Umzug in einen allzu ruhigen Vorort die Notwendigkeit des „Dritten Orts“ für sich erkannte.

Irgendwie gefällt mir das ja mit den diversen Spirituosen im Mahagonischrank, dem Bier im Kühlschrank und dem kleinen Weinschrank in der Garage 🙂

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Unwetterwarnung

„In Böen starker bis stürmischer Wind mit einzelnen Sturmböen bis 88 km/h (entsprechend Windstärke 8 bis 9).
Starker bis stürmischer, in Böen Sturmstärke erreichender Wind mit einzelnen schweren Sturmböen bis 102 km/h (entsprechend Windstärke 9 bis 10).
In Böen Sturmstärke erreichender Wind mit schweren Sturmböen und einzelnen orkanartigen Böen zwischen 89 und 117 km/h (entsprechend Windstärke 10 bis 11). In höheren Lagen auch Orkanböen über 118 km/h (entsprechend Windstärke 12).“
(Quelle: wetter.de)

… behauptet wetter.de eben für Soest (und die Kolleginnen rufen schon mal an, ob sie heute überhaupt antreten müssen). Wer es trotzdem schafft, zu uns zu kommen, kann sich gleich informieren, wie das so ist mit dem Wind:

 

Liebeserklärung an die Stadtbücherei

Das Besitzen von Büchern ist nicht schwer, das Ausleihen dafür sehr.

So manches Buch, das für 4 Wochen in der Obhut eines Büchereinutzers war, kommt nicht in dem  Zustand wieder bei uns an wie es ausgeliehen wurde. Kaffeeflecken, Eselsohren, Unterstreichungen und Kritzeleien sind leider keine Ausnahme. Bei groben Verschmutzungen bitten wir unsere Nutzer dann auch darum uns das Buch zu ersetzen.

Folgendes Beispiel einer Kritzelei hat mir dann aber doch ein kleines Lächeln ins Gesicht gezaubert.

Aber beim nächsten Mal bitte lieber persönlich beim Personal kundtun wie toll man die Bücherei findet.

 

 

Rückgabeautomat im Stress

Unser Automat für die Außenrückgabe war heute morgen ganz schön im Stress – Schuld allein ist wohl ein kleines Büchlein:

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… wenn diese Maschine nur richtig lesen könnte, hätte sie ja gleich über richtige Stressbewältigung nachlesen können. Dazu ist Maschine zu doof, aber zum Glück hat eine wissige Kollegin alles wieder in Ordnung gebracht.

 

Qualifikation

Am Wochenende las ich einen hübschen Comic in der Zeitung. So ungefähr sind auch unsere Einstellungsvoraussetzungen, aber bevor jemand nachfragt: Nein, hier ist keine Stelle frei …
Übrigens: Mit 10 Jahren konnte ich auch schon mit der UDK umgehen – ich mußte ja für meinen Vater die Diapositive sortieren 🙂

Claire - Soester Anzeiger 201.02.11

Claire – Soester Anzeiger 201.02.11

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Für erwachsene Benutzer der Stadtbücherei ist der Lese-Ausweis bekanntlich 12 Monate gültig – wie ärgerlich, wenn die Gültigkeit abgelaufen ist und das Leserkonto blockiert ist für Leihfrist-Verlängerungen, wenn man die Onleihe plötzlich nicht mehr nutzen kann oder etwas in der Stadtbücherei ausleihen möchte und nicht genug Bargeld dabei hat.
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