Archiv des Autors: Juliane Buff

I don’t remember the title, but the cover was red

rote_buecherBücher, die ganz einfach von außen rot sind, auszustellen – diese Idee hatten wir neulich und müssen jetzt erleben, daß wir da nicht die einzigen sind! Bored Panda macht das auch …

 

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FaMI-Prüfung geschafft!

„Erläutern Sie, was unter antizyklischer Fiskalpolitik zu verstehen ist.“

„Zur Nutzung von Bibliotheksmedien ist heute nicht mehr zwingend der Besuch in der Einrichtung erforderlich. – Wie kann in Öffentlichen Bibliotheken der Zugriff auf Medien ermöglicht werden, ohne die Einrichtung aufzusuchen?“

„Bei der verbalen Erschließung unterscheidet man Stichwörter und Schlagwörter.
a) Was versteht man darunter?
b) Unterscheiden Sie die verschiedenen Schlagwortarten mit jeweiliger Nennung eines Beispiels.“

Hätten Sie’s gewußt? Solche schrecklichen Fragen (und noch viel abscheulichere) mußte unsere Kollegin Iwona Plonus in der FaMI-Prüfung beantworten, aber sie hat es bravourös geschafft und wir gratulieren ihr ganz herzlich!

 

 

Interview mit Ray Oldenburg: Third Places

Schon 1989 schrieb der amerikanische Soziologie Ray Oldenburg das Buch „The Great Good Place“, in dem er den Begriff „Dritter Ort“ („Third Place“) verwendet für öffentliche Räume der Begegnung abseits des Ersten Orts (Zuhause) und des Zweiten Orts (Arbeitsplatz). Heutzutage beanspruchen auch Bibliotheken die Kategorie des „Dritten Orts“ für sich. In einem aktuellen Interview sagt Ray Oldenburg denn auch , daß Bibliotheken, Gemeinderäume und Kirchen, neu gestaltete Jugendherbergen und Cafés heute die wichtigsten Third Places sind, die sich jeder leisten kann.

Hier beschreibt er auch, wie er nach einem Umzug in einen allzu ruhigen Vorort die Notwendigkeit des „Dritten Orts“ für sich erkannte.

Irgendwie gefällt mir das ja mit den diversen Spirituosen im Mahagonischrank, dem Bier im Kühlschrank und dem kleinen Weinschrank in der Garage 🙂

Unwetterwarnung

„In Böen starker bis stürmischer Wind mit einzelnen Sturmböen bis 88 km/h (entsprechend Windstärke 8 bis 9).
Starker bis stürmischer, in Böen Sturmstärke erreichender Wind mit einzelnen schweren Sturmböen bis 102 km/h (entsprechend Windstärke 9 bis 10).
In Böen Sturmstärke erreichender Wind mit schweren Sturmböen und einzelnen orkanartigen Böen zwischen 89 und 117 km/h (entsprechend Windstärke 10 bis 11). In höheren Lagen auch Orkanböen über 118 km/h (entsprechend Windstärke 12).“
(Quelle: wetter.de)

… behauptet wetter.de eben für Soest (und die Kolleginnen rufen schon mal an, ob sie heute überhaupt antreten müssen). Wer es trotzdem schafft, zu uns zu kommen, kann sich gleich informieren, wie das so ist mit dem Wind:

 

Neue Kochbücher im Bestand: Thermomix

Es könnte den Anschein haben, daß wir hier Werbung machen für ein gewisses Küchengerät – aber so ist das nicht gemeint. Neu im Angebot sind jedenfalls jede Menge Bücher zum Thema Thermomix, und wir hoffen jedenfalls sehr, daß die außerordentlich kochbegabte Kollegin uns etwas Hübsches zubereitet, zum Beispiel aus diesem Buch:

Gerstlauer, Melanie:
Leckere Geschenke mit dem Thermomix / Melanie Gerstlauer. – Köln : NGV, 2017. – 128 Seiten : Illustrationen ; 27 cm
ISBN 978-3-625-17883-5

 

 

Nächster Literaturkreis am 11.12.2017 um 18:00 Uhr

Der nächste Literaturkreis findet statt am am 11.12.2017 um 18 Uhr. Wie lesen noch einmal „Kraft“ von Jonas Lüscher

Lüscher, Jonas:
Kraft / Jonas Lüscher. – 3. – München : Beck, 2017. – 235 Seiten ; 21 cm
ISBN 978-3-406-70531-1 : 19,95 €

Rhetorikprofessor Richard Kraft möchte sich aus seiner unglücklichen Ehe befreien, was ihm aufgrund seines leeren Kontos nicht möglich ist. Da weist ihm ein alter Weggefährte einen Ausweg: Bei einer wissenschaftlichen Preisfrage im Silicon Valley gibt es eine Million Dollar zu gewinnen …

 

Elisabeth Dietz, Literaturkreis

Gelesen im Literaturkreis: „Vogelweide“ von Uwe Timm

Die Abschnitte des Buches plätschern vor sich hin, wie die Wellen im Meer. Mal geht es um die Gegenwart von Christian Eschenbach, der als Vogelwart auf einer unbewohnten Nordseeinsel arbeitet. Immer wieder und immer öfter geht es aber um Personen seiner Vergangenheit: die Eltern, seine getrennt lebende Ehefrau Selma, seine Geliebten. Hier besonders um seine frühere Geliebte Anna. Sie war die Frau eines befreundeten Ehepaares. Und ähnlich wie in Goethes Wahlverwandtschaften halten beide Ursprungsbeziehungen nicht stand.

Anna will ihn auf der Insel besuchen, was ihn aus seinem gewohnten Arbeitsrhythmus bringt. Als sie dann da ist, erzählt sie, dass sie an Leukämie erkrankt ist und bald eine Chemotherapie beginnen wird.

Das alles ist unspektakulär erzählt und wirkt ein bisschen langweilig.

Elisabeth Dietz, Literaturkreis