Archiv des Autors: iwonamarie

Törööööö!!!

Am 07.07.1977 erblickte einer der bekanntesten Elefanten das Licht der Welt!
Vor 40 Jahren erfand Elfie Donnelly den Dickhäuter, der mit seinem Freund Otto spannende Abenteuer erlebt.

Happy birthday, Benjamin Blümchen!

 

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Wochen-Tipp: „Simons Katze – Der Zaunkönig“ von Simon Tofield

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Wer ein Fan von Simon Tofield’s Zeichnungen ist, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.
Man merkt genau,dass er selbst Katzen hat und deren Verhalten genau beobachtet und studiert hat.
Dieses Mal spielt die Geschichte außerhalb der Wohnung, die Katze macht lustige neue Tierbekanntschaften,
tollpatschig und frech aber immer echt lustig.

Dieses Buch kann ich nur empfehlen und jeder Katzenbesitzer wird seine Katze in diesem Buch wiederfinden.

Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (11. Oktober 2010)
ISBN-10: 3442312345
ISBN-13: 978-3442312344
Originaltitel: Simon’s Cat beyond the fence

Tipp von Iwona Plonus

Wochen-Tipp: DVD „Valo & Ville“

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Ein ausgezeichneter Film über das Leben im russisch besetzen Finnland zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Aus politischen Gründen wird der neunjährige Valo mit seinem Vater in ein kleines finnisches Dorf umgesiedelt. Zwei Jahre sollen der Schornsteinfeger und sein Sohn hier unauffällig leben.
Schnell freundet sich Valo mit Ville, dem Sohn des Dorfpolizisten an, der von seinem trunksüchtigen Vater misshandelt wird. Daraufhin beschließt Valo, gegen all das Unrecht, das die Erwachsenen den Kindern antun zu kämpfen.

Zunächst erhält er auch Unterstützung durch die Schullehrerin. Doch die Schule wird geschlossen.

Daraufhin beschließen Valo und Ville selbst eine Schule zu gründen. Heimlich unterrichten sich die Kinder gegenseitig. Doch sie haben keine Ahnung, wie gefährlich das für sie wird…

„Valo und Ville“ ist eine wahre Geschichte!

Abenteuer, 84 Min.

FSK ab 6 freigegeben

Regie: Kaija Juurikkala

Darsteller: Vili Järvinen, Joni Kehusmaa, Sara-Maria Juntunen

Tipp von Iwona Plonus

Wochen-Tipp: DVD „Boxhagener Platz“

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1968; Studentenunruhe in Westberlin, Panzer in Prag, aber im Osten herrscht noch Ruhe.

Das Thema ist Oma Otti (Gudrun Ritter), die schon 5 Männer ins Grab gebracht hat und dem 6. geht es auch nicht mehr gut. Liebevoll kümmert sich Oma Otti um den zwölfjährigen Enkel Holger (Samuel Schneider),  der statt mit seinen ständig streitenden Eltern lieber mit Oma Otti die Zeit verbringt. Otti verliebt sich in den Ex-Spartakus-Aktivisten Karl Wegner (Michael Gwisdek).

Der Mord an einem Fischhändler und Kneipenwirt  erschüttert den Bezirk. Als Karl auf seine Rententage noch mal aktiv wird, beginnt Holger manches in Frage zu stellen. Gerade lebt Oma Otti mit ihrem Karl eine feinfühlig späte Romanze aus, als ausgerechnet dieser am Heiligabend von der Stasi unter Mordverdacht festgenommen wird…

Ein schöner, sympathischer DDR-Film!

Regisseur: Matti Geschonneck

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren

Spieldauer: 98 Minuten

Tipp von Iwona Plonus

Wochen-Tipp: DVD „Das weisse Band“

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„Das weiße Band“ zeigt die Geschichte eines Dorfes in Norddeutschland zwischen 1913 und 1914.

Der ehemalige Dorflehrer einer Einklassenschule berichtet von dem Unfall des Arztes, dessen Pferd über ein gespanntes Seil vor seinem eigenen Haus gestolpert ist. Nur kurze Zeit nach dem Reitunfall des Arztes kommt eine Arbeiterin des Gutshofes ums Leben. Der wütende Sohn untersucht die Umstände des Unfalls, den er aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen dem Gutsherrn anlastet. 

Im Mittelpunkt der kleinen Gemeinschaft steht Klara, die älteste Tochter des Pfarrers. Der Pfarrer ist eine zentrale Autorität des Dorfes und beherrscht auch seine Familie. Besonders die älteren Kinder (Klara und Martin) werden bestraft. Als Zeichen des nötigen Reifeprozesses müssen die Geschwister ein weißes Band tragen, welches sie dazu anhalten soll, sich unschuldig und untadelig zu verhalten. Als der Gutsherr mit seinen Arbeitern das Erntedankfest feiert, wird sein Kohlkopffeld zerstört. Doch dies ist erst der Anfang der weiteren Schicksale. 

Noch erschreckender als die unnatürlichen Todesfälle und die dargestellten Misshandlungen sind die in diesem Film gezeigten Erziehungsmethoden sowie der herzlose Umgang der Erwachsenen untereinander und den Kindern gegenüber.

Darsteller: Christian Friedel, Ernst Benesch, Leoni Benesch

Regisseur: Michael Haneke

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren

Spieldauer: 138 Minuten

Tipp von Iwona Plonus

Wochen-Tipp: DVD „Der Junge im gestreiften Pyjama“

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Zu Anfang der 1940-er Jahre muss der achtjährige Bruno aufgrund der Versetzung seines Vaters aus der gemütlichen Wohnung in Berlin in einen, im Wald liegenden, unpersönlichen und kalten Betonklotz auf dem Land umziehen. Doch die umliegenden Wälder sind für Bruno nicht zum Spielen bestimmt. 

Trotz Verbot seiner Mutter spielt Bruno im Wald und landet nun am Lager, das er für einen Bauernhof hält und wundert sich lediglich darüber, das alle dort arbeitenden Bauern in gestreiften Pyjamas herumlaufen. Auf der anderen Seite des Zauns hockt ein Junge, Shmuel (ebenfalls 8). Schnell freunden sich die beiden Kinder an und treffen sich regelmäßig heimlich am Stacheldrahtzaun. Unterhalten sich, spielen Dame und können sogar miteinander lachen. Schließlich begegnen sie sich sogar einmal bei Bruno zu hause, wo Shmuel zur Arbeit hin geschickt wurde. Hier ereignet sich jener schicksalhafte Freundschaftsverrat, der zuletzt in die Katastrophe führt. 

Bruno ist hin- und her gerissen zwischen der Freundschaft zu Shmuel und der Liebe zu seinem Vater. Auch Brunos Mutter bemerkt nach und nach, dass sie nicht über alles im Bilde ist, was zu den beruflichen Pflichten ihres Ehemannes gehört. 

Eine starke Geschichte, die unter die Haut geht!

Darsteller:
Asa Butterfield, Jack Scanlon, Amber Beattie 

Regisseur(e): Mark Herman

Sprache:
Deutsch, Italienisch, Türkisch, Englisch                               

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren                                

Erscheinungstermin: 24. September 2009                                

Produktionsjahr: 2008                                

Spieldauer: 90 Minuten

Tipp von Iwona Plonus

Wochen-Tipp: „Kleines Lexikon biblischer Irrtümer“ von Uwe Bork

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Gebundene Ausgabe: 174 Seiten                                
Verlag: Gütersloher Verlagshaus; 2. Auflage                              
Sprache: Deutsch                                
ISBN-10: 3579065238                               
ISBN-13: 978-3579065236  

 

Kleines Lexikon biblischer Irrtümer: Von Adam bis zu den Zehn Geboten von Uwe Bork 

„Das weiß doch nun wirklich jedes Kind: Eva lockte ihren Adam im Paradies mit einem Apfel, und mit dem Biss in diese verbotene Frucht begann dann jener Schlamassel, unter dem die Menschheit bis heute zu leiden hat.“
Schade nur, dass die Geschichte nicht stimmt.
„Der liebe Gott als erster Pazifist?“
„Die Bergpredigt ein Loblied auf die Dummheit?“

Das „Kleine Lexikon biblischer Irrtümer“ räumt auf unterhaltsame Art auf mit Rätseln, Missdeutungen und Missverständnissen im Alten und Neuen Testament.
Viel Wissen auf wenig Raum. Humorvoll, gut recherchiert, unterhaltsam und aufklärend ist das Buch von Uwe Bork.

Tipp von Iwona Plonus