Archiv für den Monat Juli 2011

Wochen-Tipp: „Kubu und der Tote in der Wüste“ von Michael Stanley

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Unter dem Pseudonym „Michael Stanley“ haben zwei emeritierte südafrikanische Professoren – der eine Mathematiker, der andere Lernpsychologe – unseren Afrika-Krimis eine interessante Variante hinzugefügt: die Romane um den schwarzen Detective David Bengu, Assistant Superintendent beim Botswana Criminal Investigation Department. Die Idee dazu kam den beiden auf gemeinsamen Safaris in Simbabwe und Botswana. Detective Bengu ist Feinschmecker wie Nero Wolfe, Weinkenner und Opernliebhaber, wie Maigret oder Commissario Brunetti verheiratet mit einer besonders klugen Frau und wie Hercule Poirot mit außergewöhnlicher Kombinationsgabe ausgestattet. Sein Spitzname „Kubu“ bedeutet auf Setswana „Flußpferd“, welches ja nicht gerade zu den „Big Five“ Afrikas gehört, aber doch nur scheinbar schwerfällig und behäbig ist.

Detective Bengus erster Fall „Kubu und der Tote in der Wüste“ führt in die Kalahari: An einer heiligen Wasserstelle im Wildreservat wird die Leiche eines Mannes gefunden – völlig entkleidet und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Kubu beginnt, die spärlichen Spuren zu verfolgen, und stößt bald auf Verwicklungen im Diamantenhandel und auf eine Familientragödie in höchsten Kreisen Botswanas.

Täter und Opfer in diesem Krimi sind Weiße, und doch ist in diesem Fall auch Magie der Buschleute im Spiel (wie auch in Nii Parkes‘ Krimi „Die Spur des Bienenfressers“ oder in Alexander McCalls Romanen um Mma Ramotswe). Schließlich hat Kubu seine Beobachtungsgabe den Buschleuten zu verdanken: Vom Buschmann Khumanego hat er gelernt, „hinter das Offensichtliche zu blicken, unter der Oberfläche zu forschen und zu bemerken, was sonst keiner sah.“ Davon lebt auch der ganze Roman – noch fesselnder als die Krimi-Handlung sind die detailgenauen Beschreibungen des Landes und seiner Menschen – eine faszinierende Lektüre.

Stanley, Michael:
Kubu und der Tote in der Wüste
Frankfurt am Main: Eichborn, 2010
538 S.

Tipp von Juliane Buff

„Der dunkle Wächter“ von Carlos Ruiz Zafon

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Frankreich in den 30-er Jahren: Simone Sauvelle hat nach entbehrungsreicher Zeit eine scheinbar gute Arbeitsstelle gefunden. Mit ihren beiden Kindern Irene und Dorian zieht sie an die Küste der Normandie, um bei dem Spielzeugmacher Lazarus Jann als Hauswirtschafterin zu arbeiten.

Vieles kennt man eigentlich schon aus der Literatur: Carlos Ruiz Zafon nimmt den Schatten aus Chamissos „Peter Schlemihls wundersamer Geschichte“, den Spielzeugmacher und andere Figuren aus E.T.A. Hoffmanns Erzählungen (könnte man wirklich mal wieder lesen).  Tapfer wie Peterchen und Anneliese aus „Peterchens Mondfahrt“ stellen sich Ismael und Irene der Gefahr, und es werden ziemlich viel „messerscharfe Krallen“ eingesetzt.
Viel schrecklicher als dieser bedrohliche Schatten sind dann doch die „Schatten des Krieges“, der Irene und Ismael jahrelang trennt.
Ein schön schauriger Jugendroman des spanischen Schriftstellers Carlos Ruiz Zafon.

Ruiz Zafon, Carlos:
Der dunkle Wächter
Frankfurt am Mai: Insel-Verl. 2009
343 S.

Tipp von Diwien

Wochentipp: CD – „Iron Maiden – The Final Frontier“

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Wenn ich mich Morgens an den Rechner setze, die unendlichen Weiten des Internets nach meinen persönlichen, täglichen Informationen abklappere, und dabei hin und wieder etwas Neues und Interessantes erfahre, ist das schon ein guter Start in den neuen Tag. Wenn ich darüber hinaus aber lese, dass eine Band wie Iron Maiden, die seit einem gefühlten Millenium Musik zu machen scheint, an einem neuen Album arbeitet, komme ich von diesem Zeitpunkt bishin zum Release der Platte nicht mehr aus meiner Euphorie heraus. „The Final Frontier“ heißt das gute Stück, das bereits 15. Werk der britischen Herren und stolze 76 Minuten und 34 Sekunden lang. Release war der 13. August 2010, und ich persönlich habe mich immernoch nicht daran satt gehört, daher auch der Wochentipp ein knappes Jahr später.

Seitdem Frontmann und Sänger Bruce Dickinson seit dem Jahre 2000 wieder bei Iron Maiden eingestiegen ist, wurde die musikalische Ausrichtung progressiver, fantastischer, und generell wieder eingängiger als zu Zeiten seines Vorgängers. Mit Dickinson hatten Maiden wieder eine klare Linie, eine Richtung, die für Fans und Kritiker herzlich willkommen geheißen wurde. 4 Jahre sind nun seit dem letzten Werk „A Matter of Life and Death“ vergangen, eigentlich eine viel zu lange Zeit für den alteingesessenen Fan. Doch „The Final Frontier“ ist durchaus dazu in der Lage zu überzeugen. Die gesetzte Richtung seit dem Reunion-Werk „Brave New World“ ist wieder erkennbar, lyrisch haben sich Maiden, wie so oft auch, vorwiegend an literarischen Vorgaben bedient. Aber genug geschrieben, gehen wir ins Detail:

Der Opener klingt zugegebenermaßen für Maiden-Verhältnisse ungewohnt und vielleicht neuer als man es gewohnt sein will.“Satellite 15… The Final Frontier“ beginnt mit einem 4-Minütigen Intro, durchgezogen von future-mäßigen Klängen, vielen Synthesizern und epochalen Gesangseinlagen seitens Dickinson. Gerade wenn man anfängt sich zu langweilen beginnt auch schon das eigentliche Lied, was mit einem eingängigen Refrain für einen guten Start sorgt und Neugierde auf Mehr macht.

Weiter geht es mit „El Dorado„, der Single-Auskopplung, welche man ein paar Wochen vorher bereits im Vorfeld kostenlos herunterladen und hören konnte. Mich persönlich hat „El Dorado“ beim ersten Hören kein Stück überzeugt. Aber wie bei so vielen anderen Alben und Stücken auch gillt hier: Mehrmaliges Hören lohnt sich ungemein. Eingängier Refrain, prägende Riffs, aber noch lange nicht die Spitze vom „Final Frontier„.

Mother of Mercy„, „Coming Home„, und „The Alchemist“ sind im Vergleich zu anderen Stücken gesehen relativ kurz gehalten, weisen aber lyrische – sowie klangliche Stärken auf, die langhaltig gesehen aber nicht wirklich im Gedächtnis bleiben. Letztendlich bleibt hier aber auch zu sagen, dass die Mitte des Albums auch nur mehr oder weniger musikalisches Mittelmaß darstellt.  Lediglich „Coming Home“ erweist sich als wirklich live-tauglich. Mit „Isle of Avalon“ gehen lyrisch gesehen neue Wege, zumindest soweit wie ich das beurteilen kann und will. Als persönlicher Fan der Sage bzw. der kompletten Thematik an sich ist vorallem dieses Stück durchaus interessant und innovativ. Der Anfang wirkt ein wenig langatmig, weiß nach einiger Zeit jedoch zu überzeugen. Man merkt, dass Gitarrist Adrian Smith hier größtenteils am Werk war.

Das letzte Drittel des Albums ist letztendlich das, was man von Maiden im 21. Jahrhundert an musikalischer Qualität erwartet, oder wohl auch erwarten darf. Denn letztendlich gibt es seit Dickinsons Wiedereinstieg im Jahre 2000 immer mindestens drei bis vier Nummern, die rauf und runtergehört- und nie vergessen werden. Auf dem „Final Frontier“ sind diese Stücke schließlich „The Talisman„, „The Man Who Would Be King„, und „When The Wild Wind Blows„.

The Talisman„, geschriebenvon Jannick Gers, richtet sich lyrisch gesehen an die Seefahrt. Genauer gesagt an die Gefahren, die so eine Seefahrt mit sich bringen kann, bishin zu den Gedanken der einzelnen Crew-Mitglieder, wenn sie ein letztes Mal auf ihren Heimathafen blicken.
Genau dort setzt Dickinson gesanglich auch an. Akkustik-Gitarren gepaart mit ruhigem, erzählerischem Gesang, bis man auf einmal vom eigentlichen Lied völlig erschlagen und mitgerissen wird. Vorallem der Refrain wird einem als Maiden-Fan der Neuzeit doch sehr gefallen, ganz zu schweigen von der einzigartigen Live-Qualität, die sehr nahe an so manchen Maiden-Klassiker rankommen dürfte.

The Man Who Would Be King„, geschrieben von Dave Murray, hat zwar eine recht kreativlose Zwischenphase, kann sich alles in allem aber vorallem melodisch in den bisher gehörten Tenor des Albums einreihen.

Den Abschluss der Platte bildet letztendlich „When The Wild Wind Blows. Eine typische Steve Harris Nummer, die ganz klar das stärkste und gleichzeitig auch längste Stück der Platte darstellt. Eine so einfache und gleichzeitig so eingängige Melodie am Anfang und Ende mit einer derartigen Ohrwurm-Qualität hebt diesen Song ganz klar vom restlichen Album ab. Thematisch basiert dieses Stück auf dem Comic „Strahlende Zeiten“ von Raymond Briggs. Wie bei fast jedem Maiden-Album wird man auch hier in einer melancholischen Stimmung zurückgelassen. Zum einen, weil die 76 Minuten und 34 Sekunden mal wieder vorbei sind, zum anderen, weil diese Geschichte zu „When The Wild Wind Blows“ doch recht tragisch endet.

The Final Frontier“ ist im Prinzip das was man als Maiden-Fan erwartet, oder vielleicht auch nur halbwegs? Allgemein hat es mich auf jeden Fall überzeugt, was man alleine daran sehen kann, dass mich dieses Album nach fast einjährigem Erscheinen immernoch nicht loslässt. Leider ist jedoch auch die ein oder andere schwächere Nummer vertreten. Hier dürften die eisernen Jungfrauen doch noch ein wenig kreativer und experimenteller wie beim damaligen „Dance of Death“ sein. Als Fazit bleibt jedoch zu sagen: Ich würde überzeugt, und das ist die Hauptsache.

Interpret: Iron Maiden
Titel: The Final Frontier
1 CD

Tipp von Jannik Michaelis

Wochentipp: DVD – „True Grit“

true_grit_cover.jpg„The Big Lebowski“ hat es bewiesen: Die Gebrüder Coen und Schauspieler Jeff Bridges passen sehr gut zusammen, ist mit genanntem Film doch ein wahrer Klassiker entstanden, an dem sich auch heutzutage noch diverse Neuerscheinungen an Filmen messen müssen.2010 war es wieder soweit, Joel und Ethan Coen übernehmen Regie und Produktion, Jeff Bridges wird als einer der Hauptprotagonisten in „True Grit“ verpflichtet. Das Drehbuch wirkt vielversprechend, und „der Dude“ feiert in „True Grit“ sogar im weitesten Sinne ein kleines Comeback. Doch „True Grit“ bietet nicht nur einen, sondern gleich drei vielversprechende Hauptprotagonisten, eine interessante Story und ein noch nicht allzu sehr verbrauchtes Western-Setting.Die Handlung ist dabei relativ schnell erzählt: Mattie Ross (Hailee Steinfeld), 14 Jahre jung, reist nach Fort Smith in das entlegene Arkansas, um die Leiche ihres Vater zu holen- und sich gleichzeitig an seinem Mörder, Tom Chaney (Josh Brolin), zu rächen. Hierbei fällt dem ein – oder anderen wohl auch schon die erste Besonderheit auf: Ein 14-jahre altes Mädchen will auf eigene Faust einen gesuchten Verbrecher und Mörder zur Rechenschaft ziehen? Ungewöhnlich, aber es funktioniert, da Hailee Steinfeld in ihrer ersten „großen“ Rolle durchaus überzeugt und zu wissen scheint was sie will.Ohne jegliche Hilfe funktioniert dieses ganze Vorhaben dann aber doch nicht. Hier tritt schließlich Rooster Cogburn (Jeff Bridges), mit in die Handlung. Ein versoffener, unberechenbarer Marshall. Reich an Erfahrung und Schusspräzision, und noch reicher um das Wissen der umliegenden Gegend, weswegen er von Mattie Ross um Hilfe gebeten wird.  Nach einiger Überzeugungsarbeit- und einer größeren Summe an Geld, entschließt sich Cogburn dazu ihr zu helfen. Hinzu kommt auch noch Texas Ranger LaBoeuf,
(Matt Damon) der ebenfalls auf der Suche nach Tom Chaney ist, um dessen Kopfgeld einzukassieren.
Es entsteht also ein interessantes Dreiergespann mit derselben Absicht: Chaney zu finden, und zu töten. Dass sich eine so recht ungewöhnliche Verbindung an Menschen nicht immer gleich direkt verträgt dürfte allein schon dem Generationenunterschied verdankend logisch erscheinen. So wird Mattie Ross beispielsweise erst im späteren Verlauf der Geschichte von ihren Mitstreitern wirklich ernstgenommen, und nicht als das gesehen, was sie auf den ersten Blick eigentlich ist: Ein kleines Mädchen mitten in der Pubertät.Soviel also zur Handlung. Was macht „True Grit“ aber so interessant und sehenswert?
Zum einen liegt das ganz klar an der herausragenden schauspielerischen Leistung seitens Hailee Steinfeld, die mit „True Grit“ wohl gerade erst den Anfang einer vielversprechenden Schauspielerkarriere hingelegt haben dürfte. Ganz zu schweigen von Jeff Bridges, der, wie erwähnt, mit seiner Figur als abtrünniger, versoffener Marshall ein kleines Comeback hinsichtlich seiner Kultfigur „Jeffrey Lebowski“ feiert.  Zum anderen tragen das unverbrauchte Western-Setting in Verbindung mit einer interessanten Handlung und einer gekonnt eingesetzten Dramaturgie, vor allem gegen Ende des Films, zu einem wirklich lohnenswerten Filmvergnügen bei.

Was bleibt also zu sagen? Die Coens hätten es mal wieder geschafft ihrem Publikum einen guten Film abzuliefern auch, wenn bei zehn Nominierungen bei den diesjährigen Oscarverleihungen keiner für „True Grit“ mitgenommen werden konnte. Alles in allem ist er aber jedem zu empfehlen, der ein wenig an „Spiel mir das Lied vom Tod“ erinnert werden möchte, also Western-Filme im Allgemeinen mag, oder generell mit Coen-Produktionen vertraut ist.

Regie: Joel und Ethan Coen
Darsteller: Jeff Bridges, Hailee Steinfeld, Matt Damon
FSK: Ab 12 Jahren

Tipp von: Jannik Michaelis

Küssen verboten? – Heute nicht!

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Heute, am 6. Juli, ist der Tag des Kusses, ein internationaler Aktionstag, der vor ungefähr 20 Jahren in Großbritannien erfunden wurde.
Zu diesem Thema fallen uns natürlich unendlich viele Dinge ein.
In früheren Zeiten gab es den Handkuss und auch heute noch begrüßt man sich zur Begrüßung mit einem Kuss, wenn auch eher auf die Wange.
Bei den Eskimos wird mit der Nasenspitze geküsst, im Mittelalter küsste man dem Kaiser die Füße und in Mafiafilmen verrät ein Gangster den anderen mit einem Todeskuss.
Auch in vielen Märchen ist ein Kuss ein wichtiger Bestandteil, muss doch der Prinz Dornröschen küssen, damit sie erwacht, und die Prinzessin den Frosch, damit er wieder zum Prinzen wird.
Während eines Kusses von ca. 5 Minuten verbraucht man 50 bis 80 Kalorien, also genauso viel wie mit 15 Minuten Windsurfen.
Laut Guinness-Buch dauerte der längste Kuss der Welt 33 Stunden und zwei Drittel aller Menschen neigen beim Küssen den Kopf nach rechts.
In England darf man eine junge Frau küssen, wenn sie unter einem Mistelzweig steht und sogar Tiere wie Affen und Elefanten küssen sich.
Hätten Sie’s gewusst?

Hier noch eine kleine Auswahlliste von Medien zum Thema:

  • Cantzen, Rolf:
    Das Geheimnis der Liebe
    1 CD
  • Küss den Frosch
    1 DVD
  • Salter, Helen:
    Im Küssen eine Eins
  • Gay, Michael:
    Eine Dose Kussbonbons
  • Blinn, Hansjürgen:
    Rote Lippen : die schönsten Kuss-Gedichte
  • Barrett-Lee, Lynne:
    Kusswechsel

Und falls Sie an diesem Tag jemandem ein besonderes Geschenk machen wollen oder sich selbst mal wieder etwas gönnen wollen:
Es gibt nun auch einen Duft namens „In the library“, nach Angabe des Herstellers riecht es nach „a warm blend of English novel, Russian & Moroccan leather bindings, worn cloth and a hint of wood polish“.
Wer interessiert ist, hier geht es zum Shop: http://www.cbihateperfume.com/in-the-library.html.

Happy kisses! 😉

Wochen-Tipp: Gilbert O’Sullivan – CD

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„Get down“, „Matrimony“, „Alone Again (Naturally)“, Nothing Rhymed“, „Ooooh-wakka-doo-wakka-day“ – wer das nicht im Ohr hat, den kann man eigentlich nur bedauern. Macht aber nichts, denn man kann es ja nachholen! – Und für all die anderen, die sich an die 70-er Jahre als eine doch ziemlich doofe Zeit erinnern mit nur wenigen Lichtblicken wie zum Beispiel den Sänger Gilbert O’Sullivan, hier eine erfreuliche Nachricht:  hier ist die CD mit all den herrlichen Songs von damals, mal rockig, mal weltschmerzlich.  Nur „Houdini Said“ vermisse ich in dieser Zusammenstellung … Hier sieht man meine alten Langspielplatten:

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… und einem Kommentar auf Youtube zu „Nothing Rhymed“ kann ich eigentlich nichts hinzufügen: „yeah im sat here with tears in my eyes where have all the years gone it seems like yesterday they dont make em like this anymore pur magic“

Und noch besser: Gilbert O’Sullivan ist wieder da, nachdem er einige Jahre von der Bildfläche verschwunden war – mit einer neuen CD „Gilbertville“ – demnächst auch bei uns!

Gilbert O’Sullivan
Glinde: Caroland, 2004
1 CD

Tipp von Juliane Buff