„Der kleine Prinz“ feiert seinen 75. Geburtstag

„Der kleine Prinz“ vom französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry wurde am 06. April 1943 veröffentlicht – und feiert damit seinen 75. Geburtstag.

Fast jeder kennt sie – die Geschichte vom kleinen Prinzen. Vor 75 Jahren erschien die erste Ausgabe des weltweiten Bestsellers, der in mehr als 180 Sprachen übersetzt wurde. Das schmale Bändchen mit den kindlich anmutenden Illustrationen ist eines der meistverkauften Bücher überhaupt. Antoine de Saint-Exupéry hat die Geschichte 1943, mitten im Krieg, im Exil in den USA geschrieben. Ein Jahr später verschwand der Autor und leidenschaftliche Pilot bei einem Aufklärungsflug. Er stürzte vermutlich ab und hat den großen Erfolg des kleinen Prinzen selbst nicht mehr miterlebt.

Auch wenn der kleine Prinz kein religiöses Buch ist, geht es um spirituelle Fragen, universelle Werte und zeitlose Themen wie Respekt, Freundschaft und Tod. Dies erklärt auch den weltweiten Erfolg des Buches mit geschätzten 55 Millionen gedruckten Ausgaben.

Linktipp:
Ein Schweizer besitzt die meisten «Kleinen Prinzen» der Welt
https://www.srf.ch/kultur/literatur/der-kleine-prinz-wird-75-ein-schweizer-besitzt-die-meisten-kleinen-prinzen-der-welt

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Harry Potter verzaubert die British Library

Die Ausstellung der British Library „Harry Potter. Eine Geschichte der Zauberei“ kann jetzt auch im Internet bestaunt werden. Einfach folgenden Link anklicken:

http://bit.ly/google-potter

und schon kann man in die geheimnisvolle Welt von Harry Potter eintauchen. Hunderte Stücke und Schätze aus den Büchern und Filmen können bestaunt werden. Es gibt Originalzeichnungen der Autorin J.K. Rowling, eine ursprüngliche Kurzfassung des ersten Buches aus dem Jahr 1995, einen Kräuterkunde-Kursus, einen 360 Grad Rundgang im Turmzimmer uvm.

Magische Momente mit realen Büchern können sie in der Stadtbüchererei erleben, wenn Sie die aufwendig von Jim Kay illustrierten Harry Potter Bände aufschlagen.

 

 

Der Räuberzug fährt – save the date 2.6.2018

Aus Osoblaha bekam ich via Twitter eine hübsche Information:

„Sezóna 2018 na Osoblažce se kvapem blíží! Co bude nového a jaké slavíme výročí? Dozvíte se v odkazu!

Was sagt uns das??? (Zu deutsch so ungefähr: Bald beginnt die Saison 2018! Was wird es Neues geben und wie feiern wir das Jubiläum?)

Osoblaha ist eine Kleinstadt in Nordmähren mit einem touristischen Highlight: Es ist seit Ende des 19. Jahrhunderts die Endstelle einer kleinen Schmalspurbahn. Ein Geheimtipp für Eisenbahnfreunde!

Aber nicht nur das: Osoblaha hieß zu deutsch „Hotzenplotz“ und ist damit Namensgeber für Otfried Preußlers bekannten Räuber mit der Pfefferpistole! Wie das kam, kann man auch nachlesen im Buch „Die böhmische Großmutter“ von Dietmar Grieser.

 

 

Nie mehr einsam …

Der Artikel „Hier ist man nicht allein“ im Feuilleton der heutigen Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beschreibt zwar nicht die Stadtbücherei Soest, sondern die Amerika-Gedenkbibliothek in Berlin-Kreuzberg, und einen kleinen Herrn, der Karl Marx ähnelt, hab ich bei uns leider auch noch nicht gesehen – aber egal, so etwa geht es auch bei uns und in vielen anderen Bibliotheken zu. Ein richtig schöner Beitrag! Kann man bei uns im Lesecafè finden, das Blatt 🙂

„einfach vorlesen!“ ist online

Die Stiftung Lesen hat ein tolles Projekt zum Thema Vorlesen ins Netz gestellt.
Vorlesen hat einen positiven Effekt auf die individuelle Entwicklung von Kindern.

Da vielen Eltern im Alltag jedoch häufig die Zeit fehlt, eine passende Vorlesegeschichte zu finden stellt „einfach vorlesen!“ wöchentlich auf www.einfachvorlesen.de drei neue Vorlesegeschichten aus bekannten Kinderbuchverlagen kostenfrei zur Verfügung. Die Geschichten eignen sich für Kinder zwischen drei und sieben Jahren.

Noch besser ist es natürlich, wenn Sie ihren Kindern frühzeitig den Besuch in unserer Stadtbücherei ermöglichen. Kommen Sie gemeinsam mit ihren Kindern vorbei und stöbern Sie in unserem vielfältigen Angebot. Die Ausleihe ist  für Kinder bis 16 Jahren sogar kostenlos.